Pressezitate „Das Beste aus den ersten 17 Jahren“ (aus Platzgründen erst ab 2003)

"Was in einer Show von "Trude" zu sehen und vor allem zu hören ist, kann man kaum in Worte fassen: Es ist die augenzwinkernd-hanseatische Version von legendären Gruppen wie Stomp, Kodo oder Tentekko-Taiko. Das Damenquartett, das in breitester Hamburger Mundart konversiert, entpuppt sich dabei als hochmusikalisch und ulkig zugleich. In ihrem Schlagwerk überzeugen die Nordlichter mit ausgeprägtem Rhythmusgefühl und der Fähigkeit, sich in fremde Kontinente einzufühlen und sie daher authentisch ausdrücken zu können." (Allgemeine Zeitung Mainz, 17.03.2010)

"Afrikanische Rhythmen entwickeln einen beispiellosen Drive, furiose Wirbel reissen das Publikum mit (...).Das ist Kilimandscharo, nicht Bargteheide. (Bramscher Nachrichten, 02.10.09)

"Den Vogel schossen jedoch die fünf reiferen, in schrille Kostüme gekleideten Damen der Band "Trude träumt von Afrika" ab! Sie trafen den jecken Nerv der Zuschauer." (Kölner Stadt-Anzeiger, 16.08.09)

"Von Arthrose keine Spur: Die acht Hände sind schnell und beweglich; sie können fliegen. Beste Stimmung kommt auf, wenn sich die Gruppe richtig in Fahrt trommelt. Dann fühlt sich der Zuschauer beschwingt und heiter wie nach einem Tässchen Klosterfrau Melissengeist." (Allgemeine Zeitung Mainz, 15.05.09)

"Ein genialer musikalisch-komödiantischer Mix...und überhaupt die Handtaschen: Da passt nicht nur das halbe Leben rein. Frau kann auch damit zuschlagen." (Westfalen-Blatt, 24.03.09)

"Slapstick vom Feinsten- SO gekonnt schräg und dabei SO gekonnt musikalisch." (Holsteinischer Courier, 21.11.08)

"Obwohl sie (...) sich nur noch mit Pillen bei wachem Verstand halten, entfachen sie ein ums andere Mal ein mitreissendes, temperamtentvolles Trommelgewitter. (...) beziehen ihre Komik aus einem wunderbaren Spagat zwischen Gestern und Heute- (...) berauschende Töne in feurigem Tempo!" (Bergischer Anzeiger, 03.10.08)

"einfach genial!" (Ahrensburger Anzeiger, 22.09.07)

"Seniorinnen im Urwald:...Meisterhafte Trommelrhythmen? Afrikanischer Gesang? Kann man das von einer in die Jahre gekommenen Dame in Blumenkleid und Perlenkette und ihren drei nicht weniger schrulligen Freundinnen erwarten?
Am Freitag bewies das Ensemble: Auf jeden Fall.
Und auch wenn die vier auf alt getrimmten Künstlerinnen scheinbar genauso gut nach Afrika passen wie Samtkissen in den Urwald, gelang es ihnen durch ihre Musik, ein Stück Afrika nach Wilhelmshaven zu bringen.
(...) Doch nicht nur die Instrumente, auch ihre Gesangsstimmen beherrschen die vier perfekt. So schafften sie es mit manchem Stück, bei den Zuschauern eine Gänsehaut zu entfachen. Aber nur, um ihnen im nächsten Moment wieder Lachtränen in die Augen zu treiben." (Wilhelmshavener Zeitung, 10.09.07)

"Die Zuschauer sind begeistert und die Künstlerinnen beeindruckt. Stomp war gestern, heute ist Trude."
(Nordwest-Zeitung, 02.09.06)

"Sie sind die Pionierinnen multikultureller Frauenpower. Je älter sie dabei werden, umso besser gerät ihre Show.(...) Auch zwischen den Stücken gerät die Neuformierung der Gruppe und das Auf-und Abstellen der Trommeln zur senilen Slapstick-Choreographie, an der Grenze zum Bandscheibenvorfall.(...) Und wer sie einmal erlebt hat, der vergißt sie nie."
(Neue Westfälische 07.08.06)

"...einzigartiges audio-visuelles Wechselbad aus schwarzem Kontinent und Schwarzwälder Kirschtorte." (Kieler Nachrichten, 15.05.06)

"Was sie bieten, ist nicht etwa das Ergebnis eines Trommel-Workshops an der Volkshochschule Pinneberg, sondern saubere Profi-Percussion."Trude" begeistert mit ausgefeilten Rhythmen, subtilen Arrangements und reichlich Eierlikörtorte im Blut.
(Frankfurter Neue Presse, 28.05.05)

"Soviel Anarchie war noch nie. Und das ist ein Lob! Hut ab vor dem Küchenkleidgeschwader! Wer es nicht erlebt hat, der hat was verpasst!" (Nordwest-Zeitung, 05.02.04)

Es gibt ein Leben neben Tupperparty und Eierlikörtorte: Zum Kaputtlachen oder als Hohepriesterinnen alternder Musiklehrerinnen bereisten zum wiederholten Male fünf waschechte Truden die Kreisstadt.(...) Kleine Boshaftigkeiten untereinander wuchsen aus zu einer ausgewachsenen PMS-Stimmung auf der Bühne.(...) Für die Besucher sollten spätestens ab jetzt afrikanische Rhythmen und Hausfrauen-Kaffeekränzchen untrennbar zusammengehören.
(Osterholzer Anzeiger, 14.01.04)

"Trude träumt von Afrika" ist ein schlagkräftiges Argument gegen die geschönten Dominas der Musikvideos und für den Ausflug ins kulturelle Live-Vergnügen." (Wilhelmshavener Zeitung, 08.11.03)