Wie Trude zu Trude wurde

Damals
(um 1989)

Aufeinandertreffen der fünf Gründungsfrauen in einer Unterrichtsgruppe für westafrikanische Percussion.

Der Auslöser
(1991)

 

Engagement durch das Hamburger Stadtteil- und Kulturzentrum "MOTTE" in der Reihe "ungewöhnliche Ereignisse an ungewöhnlichen Plätzen".

Der Ort

Wir sollen an einem Sonntag Nachmittag an der Elbe in Övelgönne spielen, eine Promeniermeile für wohlsituierte HanseatInnen. Wir passen uns dem "zeitlos modernen" Publikum an und verkleiden uns mit den "besten" Stücken aus den letzten Jahrzehnten.

Die Idee

Mit dieser Verkleidung gibt es ganz neue Möglichkeiten, auf das Publikum zuzugehen - und noch eine Menge mehr Spaß für uns und die ZuschauerInnen. Ausbau unserer mimischen und schauspielerischen Talente.

 

Erster großer Erfolg (1993)

Siegerinnen im Bandwettbewerb um den "Oxmox-Rockförderpreis", über 500 Bands hatten sich beteiligt. Den "Travemünder Kleinkunstpreis" haben wir auch mal gewonnen - wir wissen leider nicht mehr, wann das war (wir werden eben auch nicht jünger)!

Seitdem

Es geht beständig bergauf, die Auftritte mehren sich, die Säle werden größer und voller; Spaß, Virtuosität, Professionalität und Vielseitigkeit wachsen mit. Fersehauftritte beim WDR, NDR, ARD

 

Der Neuzugang (1998)

Zu den fünf "Gründungstruden" - Anke Hundius, Eva Roßberg, Gabi May, Gunhild Wulf und Winni Knaack - gesellt sich ein Neuzugang: Annette Kayser.

Noch eine neue Trude (2005) Nachdem Gabi May die Truden verlassen hatte, kam eine neue: Anne Koenen
2008: Das neue Programm !!

"Wenn Träume beinah' wahr werden" heißt unser neues Programm! Das bewährte Programm spielen wir weiterhin, und zwar jetzt unter dem Titel: "Das Beste aus den ersten 17 Jahren".

Heute

Auftritte bundesweit und darüber hinaus; in wechselnden Kombinationen mit 4 oder 5 Truden.

Morgen

Trude überzeugt weltweit: auf der Bühne, im Fernsehen,im Kino - und immer wieder: SIE! ...und sich selbst.

Übermorgen

50 jähriges Truden-Betriebsjubiläum in Glanz und Glorie.